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Wärmepumpen – Kosten sparen und nachhaltig heizen

Eine Wärmepumpe nutzt die in der Umwelt gespeicherte Energie besonders effizient, wodurch sie nicht nur umweltfreundlich, sondern auch dauerhaft günstige Heizkosten ermöglicht.

Lesen Sie hier alles Wichtige zu den neuesten Entwicklungen und Trends rund um die Wärmepumpe für das Jahr 2026: Änderungen bei Förderprogrammen, neue technische Anforderungen, CO₂‑Preis und Betriebskosten, Kombination mit Photovoltaik und viele weitere Aspekte.

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt seit dem 1. Januar 2024 vor, dass jede neu installierte Heizung zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss. Seit 2024 gelten die GEG-Vorgaben auch für den Austausch alter Öl- und Gasheizungen. Jetzt bietet sich die ideale Gelegenheit, auf eine energieeffiziente Wärmepumpe umzusteigen und von den staatlichen Förderungen zu profitieren. Wir räumen außerdem mit Irrtümern und Mythen über Wärmepumpen auf.

Ein Energieausweis gibt Auskunft über die energetische Qualität eines Hauses – und ist beim Verkauf oder der Vermietung Pflicht. Mit moderner Technik wie der Wärmepumpe können Eigentümer die Effizienz deutlich steigern und gleichzeitig den Immobilienwert erhöhen. Mehr lesen Sie hier.

Ob sich eine Wärmepumpe im Altbau lohnt, erfahren Sie bei uns. Eine wichtige Rolle bei der Finanzierung und zum langfristigen Betrieb spielen auch hier – wie bei allen Wärmepumpen – die verwendeten Kältemittel. Im Bereich des Refrigerants (Kältemittel) wurde die europäische F-Gase-Verordnung 2024 novelliert. Weitere Informationen zur Neufassung der Verordnung finden Sie in unserem Abschnitt über Kältemittel in einer Wärmepumpe.

Wussten Sie schon, dass man eine Wärmepumpe an heißen Sommertagen auch als Klimaanlage nutzen kann? Alle Informationen zum Thema finden Sie hier.

 

Vorteile einer Wärmepumpe

  • niedrige Betriebskosten
  • bis zu 75 % weniger Heizkosten
  • unabhängig von steigenden Gas- und Ölpreisen
  • vielseitig einsetzbar: Heizen, Kühlen und Lüften mit einem System
  • sichere und ausgereifte Technologie

Wärmepumpen: Jahresbetriebskosten im Vergleich

Wärmepumpe - Betriebskosten
Jahresbetriebskosten verschiedener Heizsysteme im Vergleich (Stand: 2026)

Wärmepumpen Anlagebeispiel: Heizkosten und CO2-Reduzierung

Köln, Luft-Wasser-Wärmepumpe, 7.5 kW, in Betrieb seit 2026

Gesamtkosten Wärmepumpe: 12.000 Euro

Betriebskosten pro Jahr: 1.190 Euro

Ersparnis nach 20 Jahren: 24.786 Euro

Nettoersparnis nach 20 Jahren: 12.786 Euro

Durchschnittliche Ersparnis p.a.:
1.239 Euro

Eingespartes CO2/Jahr
3.527 kg


So funktioniert's – in 3 Schritten einfach zur neuen Wärmepumpe

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Wärmepumpen – Angebote vergleichen und Kosten sparen mit dem unabhängigem Angebotsvergleich

Warum lohnt sich ein unabhängiger Angebotsvergleich für Wärmepumpen?

Die Entscheidung für eine Wärmepumpe ist ein bedeutender Schritt in Richtung klimafreundliches und zukunftssicheres Heizen. Gleichzeitig handelt es sich um eine kostenintensive Investition, die gut durchdacht sein sollte. Ein unabhängiger Angebotsvergleich hilft Ihnen dabei, fundierte und wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen zu treffen – sowohl in technischer als auch in finanzieller Hinsicht.

Der Jahresbericht 2024 der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz macht deutlich, wie unterschiedlich Wärmepumpenangebote tatsächlich ausfallen können: In einer Auswertung von 160 Angeboten für Luft-Wasser-Wärmepumpen in Einfamilienhäusern schwankten die Gesamtkosten zwischen 20.000 und 63.000 Euro. Der Durchschnitt lag bei 36.300 Euro. Diese enorme Preisspanne zeigt: Wer keine Angebote vergleicht, läuft Gefahr, deutlich zu viel zu zahlen.

Warum sind viele Angebote für Wärmepumpen unvollständig oder fehlerhaft?

Neben den Preisunterschieden offenbarte die Analyse auch gravierende Mängel inhaltlicher Art. Nur 26 Prozent der geprüften Angebote enthielten alle wesentlichen Punkte. In rund der Hälfte fehlten Hinweise zu den Fundamentkosten der Außeneinheit. Ein Drittel der Angebote nannte keine Elektroinstallationskosten. In knapp 20 Prozent wurde kein hydraulischer Abgleich berücksichtigt – obwohl dieser Voraussetzung für eine staatliche Förderung ist.

Diese Zahlen zeigen, dass viele Wärmepumpenangebote nicht vollständig, schwer vergleichbar oder in Teilen irreführend sind. Ein unabhängiger Angebotscheck wie unserer schützt Sie vor versteckten Kosten und hilft dabei, qualitativ hochwertige Angebote zu erkennen.

Worauf sollte man bei Angeboten für Wärmepumpen achten?

Wenn Sie eine Wärmepumpe planen, sollten Sie darauf achten, dass das Angebot alle relevanten Leistungen und Kosten umfasst. Dazu zählen insbesondere:

  • eine transparente Gesamtkalkulation inklusive aller Zusatzleistungen wie Planung, Elektroarbeiten, Fundamentbau und Inbetriebnahme,
  • der hydraulische Abgleich als fester Bestandteil,
  • Angaben zur Jahresarbeitszahl (JAZ), um die Förderfähigkeit zu gewährleisten,
  • Hinweise zur Wartung, Garantie und Langzeitbetreuung,
  • sowie idealerweise eine Hilfestellung bei der Beantragung von Fördermitteln.

Ein vollständiges Angebot gibt Ihnen nicht nur Planungssicherheit, sondern auch eine solide Entscheidungsgrundlage.

Welche Vorteile bieten regionale und geprüfte Fachfirmen bei der Wahl einer Wärmepumpe?

Ebenso entscheidend wie ein sorgfältiger Angebotsvergleich ist die Auswahl des richtigen Fachbetriebs. Empfehlenswert sind geprüfte Fachfirmen aus einem qualitätsgesicherten Netzwerk, die in Ihrer Region ansässig sind. Das hat gleich mehrere Vorteile:

Erstens kennen regionale Unternehmen die spezifischen Gegebenheiten vor Ort – sei es die Bodenbeschaffenheit, lokale Vorschriften zur Grundwassernutzung oder baurechtliche Genehmigungsanforderungen. Zweitens profitieren Sie von kurzen Anfahrtswegen, was sich positiv auf Service und Wartung auswirkt. Drittens arbeiten geprüfte Fachfirmen nach festgelegten technischen Standards, nutzen marktübliche Preise und liefern in der Regel verlässlichere Leistungen.

Zudem ist bei der Zusammenarbeit mit regionalen Netzwerken oft eine bessere Koordination mit anderen Gewerken wie Tiefbau, Elektrik oder Fördermittelberatung möglich. Auch bei späteren Wartungs- oder Serviceeinsätzen ist die Nähe zum Wohnort ein echter Vorteil.

Warum ist ein Angebotsvergleich entscheidend für die beste Investition in eine Wärmepumpe?

Wer in eine Wärmepumpe investiert, sollte nicht das erstbeste Angebot akzeptieren. Unser neutraler Angebotsvergleich hilft Ihnen, wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen zu treffen und technische Mängel im Vorfeld zu erkennen.

In Kombination mit der Auswahl geprüfter, regionaler Fachfirmen sorgt das dafür, dass Sie eine technisch einwandfreie, förderfähige und wirtschaftlich vertretbare Wärmepumpe erhalten. So sichern Sie sich langfristig geringe Betriebskosten und einen zuverlässigen Anlagenbetrieb.

Echtes Kundenfeedback ermöglicht Rundum-Qualitätssicherung

Ein weiterer Vorteil unseres Angebotsvergleichs liegt in der konsequenten Einbindung von Kundenfeedback. Jeder Kunde, der mit einer empfohlenen Fachfirma zusammenarbeitet, ist eingeladen, seine Erfahrungen zu teilen – schriftlich oder telefonisch. Diese Rückmeldungen beziehen sich auf die Qualität der Fachfirmen aus unserem Netzwerk, die allgemeine Zufriedenheit mit der Umsetzung sowie die Wahrscheinlichkeit, ob der Anbieter weiterempfohlen würde.

Das gesammelte Feedback fließt direkt in die laufende Bewertung und Auswahl der Fachfirmen ein und trägt wesentlich zur kontinuierlichen Qualitätssicherung bei. Dadurch wird unser Service für Sie noch transparenter und verlässlicher. Aus den Rückmeldungen der vergangenen zwölf Monate ergibt sich ein durchschnittlicher Kundenzufriedenheitswert von aktuell 95,6  % – ein starkes Signal für die Verlässlichkeit und Kompetenz unserer Partnerbetriebe.

Indem Sie sowohl auf Angebotsqualität als auch auf die richtige Ausführung setzen, machen Sie Ihre Wärmepumpe zu einer zukunftssicheren Investition – für Ihr Zuhause und Ihre Umwelt.



Google Rezensionen

Google Rating

P. Hartig:

Der Service war sehr gut. Die mir vorgeschlagenen Firmen kamen zeitnah und unterbreiteten lukrative Angebote. Die Beratung war sehr gut. Ich kann diesen Service unvoreingenommen empfehlen und sage danke.

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Mehr über Wärmepumpen im Altbau erfahren

Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau?

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Passende Wärmepumpe finden

Welche Wärmepumpe für Sie die Richtige ist, hängt von individuellen Faktoren ab. Profitieren Sie hier vom Vergleich mehrerer Angebote.


Welche Wärmepumpen-Arten gibt es und welche ist die richtige für mein Haus?

Es gibt Luft Wasser-, Sole Wasser- (Erdwärme) und Wasser Wasser Wärmepumpen. Die Wahl hängt von Grundstück, Bauweise, Energiebedarf und Budget ab; Luft-Wasser ist flexibel, Erd- und Wasser-Wasser besonders effizient.

Für Bestandsgebäude (Altbau) sind Luft-Wasser-Wärmepumpen in den meisten Fällen die beste Wahl. Sie lassen sich vergleichsweise einfach nachrüsten, benötigen keine aufwendigen Erdarbeiten und sind in der Anschaffung meist günstiger als andere Systeme.

In Neubauten oder bei ausreichend großer Grundstücksfläche bieten Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdwärme) oft die höhere Effizienz. Durch die konstante Temperatur im Erdreich arbeiten sie besonders zuverlässig und sparsam, was langfristig zu niedrigeren Betriebskosten führt.

Zu den Wärmepumpenarten

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe funktioniert wie ein Kühlschrank – nur in umgekehrter Richtung.

Der Kühlschrank leitet die Wärme aus dem Innenraum nach Außen ab. Die Wärmepumpe hingegen entzieht der regenerativen Energiequelle (z. B. der Luft) die vorhandene Wärme und macht sie zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung nutzbar.

Im System der Wärmepumpe befindet sich eine Wärmeleitflüssigkeit mit niedrigem Siedepunkt. Durch die Aufnahme der Wärmeenergie aus der Energiequelle (Luft, Wasser, Erde) beginnt die Flüssigkeit zu kochen und verdampft. Mit Hilfe elektrischer Energie wird die nun gasförmige Flüssigkeit komprimiert und somit auf ein höheres Temperaturniveau gebracht. Durch Kompression verflüssigt sich das gasförmige Mittel und gibt über einen Wärmetauscher die Wärme an das Heizsystem ab. Über ein Expansionsventil wird die Wärmeleitflüssigkeit wieder in den Ausgangszustand gebracht und der Kreislauf beginnt von neuem.

Was kostet eine Wärmepumpe?

Die Kosten für eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus liegen in der Regel zwischen 20.000 und 50.000 Euro inklusive Installation. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind meist günstiger und kosten etwa 20.000 bis 35.000 Euro, während Erd- oder Wasser-Wärmepumpen aufgrund aufwendiger Erschließung oft bis zu 50.000 Euro oder mehr kosten. Die tatsächlichen Preise hängen vom Gerätetyp, dem Installationsaufwand und den örtlichen Gegebenheiten ab. Staatliche Förderungen können die Investitionskosten erheblich reduzieren und die Anschaffung deutlich attraktiver machen.

Mehr zu den Kosten einer Wärmepumpe

Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Winter zuverlässig?

Ja, moderne Wärmepumpen liefern auch bei Minusgraden ausreichend Wärme. Entscheidend sind die richtige Dimensionierung, Vorlauftemperatur und Gebäudehülle; elektrische Heizstäbe unterstützen nur in extremen Kältespitzen.

Mehr zu Wärmepumpen im Winter

Wie hoch sind die Heizkosten im Vergleich zu Gas oder Öl?

Wärmepumpen verursachen deutlich niedrigere Betriebskosten, da sie aus 1 kWh Strom mehrere kWh Wärme erzeugen. Bei steigenden CO₂-Preisen bleibt der Vorteil gegenüber Gas- und Ölheizungen besonders hoch. Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe liegt bei 300 bis 500 %. Moderne Gasbrennwertheizungen kommen auf maximal 98 %, Ölheizungen liegen bei etwa 80 % bis 90 %.

Im jährlichen Heizspiegel können Sie die aktuellen Kosten miteinander vergleichen.

Welche Fördermittel und Zuschüsse gibt es für eine Wärmepumpe?

Der Staat bietet Zuschüsse von bis zu 70 % für Wärmepumpen, wobei die durchschnittliche Förderung bei 55 % liegt. Frühzeitige Antragstellung ist entscheidend, idealerweise vor Auftragsbeginn.

Die BAFA-Förderung setzt sich wie folgt zusammen (Stand 2026):

  • Basisförderung: 30 % der förderfähigen Kosten
  • Geschwindigkeitsbonus: in voller Höhe von 20 %, wenn eine alte fossile Heizung (z. B. Öl- oder Gasheizung) bis 31.12.2028 ersetzt wird
  • Effizienzbonus: 5 %, wenn natürliche Kältemittel zum Einsatz kommen
  • Einkommensabhängiger Bonus: 30 %, wenn das zu versteuernde Haushaltseinkommen unter 40.000 Euro liegt und die Wärmepumpe im selbst genutzten Wohneigentum eingebaut wird

Mehr zu den Förderungen einer Wärmepumpe

Was bedeutet JAZ bei einer Wärmepumpe?

Maßgeblicher Anhaltspunkt für die Effizienz und die Förderfähigkeit Ihrer Anlage ist die Jahres-Arbeits-Zahl (JAZ). Sie gibt das Verhältnis der über das Jahr abgegebenen Heizenergie zur aufgenommenen elektrischen Energie an. Entscheidend für die JAZ sind zwei Faktoren: die Temperatur der Wärmequelle und die Temperatur, mit der die Wärme abgegeben wird.

Aufgrund der höheren Temperatur erweisen sich die Energiequellen Erdreich und Grundwasser als überlegen gegenüber der Luft. Als besonders empfehlenswert gilt die Kombination einer Wärmepumpe mit einer großflächigen Heizungsanlage wie bspw. einer Fußboden- oder Wandheizung. Grund ist die geringe Vorlauftemperatur (benötigte Wassertemperatur des Heizsystems), mit der die Flächenheizung arbeitet.

Die Wärmepumpe benötigt Strom, um den Temperaturunterschied der Wärmequelle an die Vorlauftemperatur der Heizung anzugleichen. Als Faustregel gilt: 1° Celsius mehr Temperaturdifferenz bedeutet 6 % mehr Heizkosten.

Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau oder nur im Neubau?

Auch Altbauten können effizient beheizt werden, wenn Heizkörper, Dämmung und Vorlauftemperaturen angepasst werden. Neubauten profitieren automatisch von niedrigen Vorlauftemperaturen und hoher Effizienz.

Mehr zu Wärmepumpen im Altbau

Wie groß bzw. wie stark muss eine Wärmepumpe sein?

Die passende Größe einer Wärmepumpe richtet sich vor allem nach dem Wärmebedarf des Gebäudes, der Dämmqualität und der Wohnfläche. Die benötigte Heizleistung wird in Kilowatt (kW) angegeben und sollte individuell berechnet werden. Als Orientierung gilt: In gut gedämmten Neubauten werden etwa 30 bis 50 W/m2 benötigt, während im Altbau je nach Zustand meist 50 bis 120 W/m2 erforderlich sind.

Eine genaue Auslegung durch Fachbetriebe ist entscheidend, um effizient und wirtschaftlich zu heizen. Überdimensionierung führt zu höheren Kosten, Unterdimensionierung zu unzureichender Wärmeversorgung. Nutzen Sie den kostenlosen Angebotsvergleich für eine umfassende individuelle Beratung zu Ihren örtlichen Gegebenheiten. Bei einer qualifizierten Fachfirma ist die individuelle Heizlastberechnung im Leistungspaket enthalten.

Kann eine Wärmepumpe ohne großen Umbau im Bestandsbau betrieben werden?

Ja, bei Altbauten kann eine Nachrüstung oft durch größere Heizkörper, hydraulischen Abgleich oder Flächenheizungen erfolgen. Komplette Sanierungen sind meist nicht nötig.

Mehr zu Wärmepumpe im Altbau

Wie lange hält eine Wärmepumpe und wie hoch sind die Wartungskosten?

Wärmepumpen haben eine Lebensdauer von 15–20 Jahren, regelmäßige Wartung sorgt für Effizienz und Langlebigkeit. Wartungskosten liegen typischerweise bei 100–250 € pro Jahr.

Mehr zu den Kosten einer Wärmepumpe

Wie laut ist eine Wärmepumpe?

Moderne Wärmepumpen arbeiten vergleichsweise leise und erreichen im Betrieb meist eine Lautstärke von etwa 35 bis 60 Dezibel. Das entspricht ungefähr einem Flüstern, leisen Gespräch oder den Geräuschen eines Kühlschranks und ist im Alltag kaum störend.

Wie stark die Geräuschentwicklung ausfällt, hängt vom Gerätetyp, der Leistung und dem Betriebszustand ab. Viele Anlagen verfügen zudem über einen speziellen Nachtmodus, in dem die Lautstärke automatisch reduziert wird, um die Ruhezeiten einzuhalten. Eine fachgerechte Planung und Aufstellung sorgt zusätzlich dafür, dass die Geräusche im Wohnumfeld möglichst gering bleiben.

Zum Faktencheck einer Wärmepumpe

Wie beeinflusst eine Wärmepumpe den Stromverbrauch?

Eine Wärmepumpe erhöht den Stromverbrauch eines Haushalts, da sie Strom für Heizung und Warmwasser nutzt. Dennoch arbeitet sie sehr effizient, weil sie den größten Teil der Energie nicht selbst erzeugt, sondern aus der Umwelt gewinnt.

Rund 75 % der benötigten Wärme stammen aus Luft, Erde oder Wasser, während nur etwa 25 % als elektrische Energie zugeführt werden müssen. Dadurch entsteht aus wenig Strom vergleichsweise viel Wärme. Trotz höherem Strombedarf können die Betriebskosten deshalb oft niedriger sein als bei Öl- oder Gasheizungen

Kombination mit Photovoltaik kann den Eigenverbrauch decken und Kosten reduzieren.

Kann eine Wärmepumpe auch kühlen?

Viele Systeme unterstützen passives oder aktives Kühlen, ideal bei Neubauten mit Fußbodenheizung. So lassen sich Räume im Sommer angenehm temperieren.

Mehr zu Wärmepumpen als Klimaanlage

Welche Voraussetzungen gelten für Erdwärme- und Grundwasser-Wärmepumpen?

Für die Installation von Erdwärme- (Sole-Wasser) und Grundwasser-Wärmepumpen gelten strengere Anforderungen als bei Luft-Wasser-Systemen. Der Grund ist, dass diese Technologien tiefe Eingriffe in den Boden oder die Nutzung von Grundwasser erfordern.

Zu den wichtigsten Voraussetzungen zählen behördliche Genehmigungen, geeignete geologische Bedingungen sowie die baulichen Eigenschaften des Gebäudes. Dazu gehören unter anderem ausreichend Platz für Bohrungen oder Brunnen, eine passende Bodenbeschaffenheit und ein geeigneter Grundwasserstand. Nur wenn diese Rahmenbedingungen erfüllt sind, ist der effiziente und rechtssichere Betrieb solcher Wärmepumpen möglich.

Ist die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik sinnvoll?

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage ist sowohl energetisch als auch wirtschaftlich besonders sinnvoll. Eine Wärmepumpe benötigt Strom für den Betrieb, während eine PV-Anlage diesen Strom direkt auf dem eigenen Dach erzeugt. Dadurch lassen sich die laufenden Heizkosten deutlich senken.

Ein großer Vorteil ist der steigende Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms. Statt Strom ins Netz einzuspeisen, nutzt die Wärmepumpe ihn direkt für Heizung und Warmwasser, was die Unabhängigkeit vom Energieversorger erhöht. Im Sommer kann der Energiebedarf oft weitgehend durch die PV-Anlage gedeckt werden. Auch im Winter, wenn die Solarerträge geringer sind, reduziert die Kombination spürbar den Strombezug aus dem Netz und sorgt so für langfristig niedrigere Energiekosten.

Welche Unterschiede gibt es zwischen monovalenten und bivalenten Systemen?

Monovalente Systeme decken den gesamten Wärmebedarf, bivalente unterstützen zusätzlich mit fossiler oder anderer Energiequelle bei Spitzenlasten (Hybridheizlösungen). Die Wahl hängt vom Gebäude und Energiebedarf ab.

Der Ablauf des Wärmepumpen-Angebotsvergleich

Bis zu 4 in Konkurrenz stehende Wärmepumpenanbieter bekommen von uns ihre Wärmepumpen-Anfrage weitergeleitet. Daraufhin setzen sich diese Betriebe umgehend mit Ihnen in Verbindung. Unser Ziel ist es, Ihnen durch den Wärmepumpen-Angebotsvergleich möglichst schnell, sowie Ihren Bedürfnissen entsprechend, weiterhelfen zu können.

Zur gezielten Anfragenbearbeitung werden daher telefonisch weitere Details zum geplanten Wärmepumpen-Projekt durch uns und die spezialisierten Fachbetriebe vor Ort mit Ihnen abgesprochen. Wir können Ihre Anfrage also nur berücksichtigen, wenn Sie eine Telefonnummer angeben, unter der Sie erreichbar sind. Die Angebotserstellung erfordert in der Regel auch einen Beratungstermin am Standort der geplanten Wärmepumpenanlage. Dies können Sie aber vorab mit den jeweiligen Anbietern absprechen.

Ihre Vorteile durch unseren Wärmepumpen-Angebotsvergleich

Sie erfahren alles Wissenswerte über die aktuellen Wärmepumpen-Preise und Wärmepumpen-Kosten. Sie werden über die für Ihren Standort geeignetsten Wärmepumpen-Varianten umfassend beraten. Erfahrene Wärmepumpen-Anbieter berechnen die Einsparmöglichkeiten durch eine Wärmepumpen-Anlage an Ihrem Standort.

Nachdem alle Informationen vorhanden sind, erstellen Ihnen die Anbieter individuelle Wärmepumpen-Angebote. Anders als sonst üblich, wo der Kunde sich um die Aufmerksamkeit und Zeit der Handwerker bemühen muss, bemühen sich hier die Anbieter um Sie, wissen um die Konkurrenzsituation und erstellen daher attraktive, faire Angebote. Sie sparen damit auf einfache Weise Zeit und Geld. Unsere Serviceleistung ist für Sie auch absolut kostenlos.

Finanziert werden wir durch die Vertriebsunterstützung, die wir unseren Partnerfirmen bieten. Hierbei handelt es sich nicht um Provisionen, sondern um feste Gebühren. Die Partnerfirmen können sich damit ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während wir sehr effizient und synergetisch Marketing- und Vertriebsunterstützung leisten. Damit ist der Angebotsvergleich unterm Strich auch weitgehend kostenneutral.

Unsere Firma ist zu 100 % inhabergeführt und es gibt keinerlei organisatorische Verflechtungen zu Anbietern. In der Entscheidung, mit wem wir zusammenarbeiten und welche Firmen Anfragen zur Bearbeitung erhalten, sind wir dementsprechend frei, neutral und unabhängig. Die Teilnahme an unserem Partnernetzwerk steht jeder Firma offen, die unsere Qualitätskriterien erfüllt.

Diese Wärmepumpen gibt es – eine Übersicht

Folgende Arten von Wärmepumpen stehen Ihnen bei der Nutzung unterschiedlicher Energiequellen zur Verfügung:

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Außenluft als Energiequelle. Die Anlage ist klein, platzsparend und kann sowohl im Haus als auch im Garten aufgestellt werden. Dabei ist die Installation äußerst einfach und die Anschaffungskosten sind gering. Bei sehr niedrigen Temperaturen der Außenluft kann die Wärmepumpe durch ein konventionelles Heizsystem (z. B. Gasheizung) unterstützt werden. Dadurch lassen sich erhöhte Betriebskosten vermeiden, die bei einer Luftwärmepumpe durch den erhöhten Strombedarf anfallen würden.

Luft-Luft-Wärmepumpe

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe ist eine spezielle Luft-Wärmepumpe, die in Passivhäusern eingesetzt wird. Die Luft ist Energieträger und Energiequelle zugleich. Die Luft-Luft-Wärmepumpe nutzt die warme und verbrauchte Luft im Inneren des Gebäudes, um frische, ins Haus einströmende Außenluft aufzuheizen.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Eine Grundwasser-Wärmepumpe eignet sich, wenn Grundwasser in ausreichender Menge, Qualität und mäßiger Tiefe vorhanden ist. Erschlossen wird die Energiequelle durch einen Saugbrunnen zur Entnahme des Wassers. Die Wärmepumpe entzieht dem Wasser die vorhandene Wärme und gibt es über einen Schluckbrunnen wieder in das Grundwasser ab. Wasser-Wasser-Wärmepumpen weisen besonders gute Leistungszahlen auf, da Grundwasser die Wärmequelle mit der höchsten Temperatur ist.

Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Sonde

Diese Variante einer Geothermie-Wärmepumpe nutzt die in den tieferen Schichten der Erde vorhandene Energie durch eine senkrecht in den Boden eingelassene Sonde. Die Sondenrohre aus Kunststoff werden mit einer Wärmeleitflüssigkeit (Sole) gefüllt und in Bohrungen in bis zu 100 Meter Tiefe eingelassen. Die Bohrlöcher werden mit einem besonders wärmeleitfähigen Zement eingefasst. Die Tiefe der Bohrung hängt vom Wärmebedarf des Hauses und der Beschaffenheit des Bodens ab. Erdwärmepumpen mit vertikalen Sonden eignen sich besonders für kleine Grundstücke, da sie wenig Platz benötigen aber trotzdem sehr wirtschaftlich arbeiten.

Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Flächenkollektoren

Diese Art der Wärmepumpe nutzt die erneuerbaren Energiequellen mit Hilfe eines Flächenkollektors, der nahe der Oberfläche im Boden installiert wird. Die Kollektoren bestehen aus Kunststoffrohren, die mit Sole als Wärmeträgerflüssigkeit gefüllt werden. Die Fläche darf nicht versiegelt oder bebaut werden. Aufgrund der besseren Wärmespeicherung eignen sich besonders feuchte Böden für eine Erdwärmepumpe mit Flächenkollektoren, da die höhere Ausgangstemperatur der Wärmequelle zu einer sehr effizienten Arbeitsweise der Erdwärmepumpe führt.

Was Sie beim Wärmepumpen-Angebotsvergleich beachten sollten

Durch den Wärmepumpen-Angebotsvergleich können Sie ganz einfach ohne großen Suchaufwand bewährte Wärmepumpen-Anbieter finden und Wärmepumpenangebote vergleichen. Durch den Wärmepumpen-Angebotsvergleich konkurrierender Anbieter können Sie sich für das beste Paket aus Preis und Leistung entscheiden. Damit die Wärmepumpen effizient und verlässlich arbeitet, ist es sehr wichtig, dass das Wärmepumpensystem von einem Fachmann installiert wird, der Ihnen im Bedarfsfall bei Funktionsstörungen auch mit gutem Service schnell helfen kann.

Gute Wärmepumpen-Hersteller gewähren bis zu 10 Jahre Garantie auf den Kompressor. Tritt ein Garantiefall ein, ist es für Sie als Kunden sehr vorteilhaft, wenn Sie die Garantie nicht bei einem Wärmepumpen-Anbieter in Asien, sondern möglichst in Deutschland geltend machen können. Beachten Sie diese Punkte, sind Sie auf der sicheren Seite und zählen bald zu den Wärmepumpenanlagen-Gewinnern.

* Informationen zum Wärmepumpen-Angebotsvergleich.de und unseren Prüfkriterien

Unser Wärmepumpen-Angebotsvergleich ist für Sie als Interessent an einer Wärmepumpenanlage absolut kostenlos und unverbindlich. Über das Wärmepumpen-Angebotsvergleich.de Formular können Sie in nur 2 bis 3 Minuten die wesentlichen Informationen zu Ihren Angebotswünschen eingeben. Anhand dieser Informationen werden wir qualitätsgeprüfte Fachbetriebe aus unserem Partnernetzwerk in Ihrer Region identifizieren.

Wir prüfen die Qualität der Anbieter in unserem Netzwerk

Hohe Qualität und Verlässlichkeit sind die Basis, auf der Sie Ihr Projekt mit Fachanbietern aus unserem Netzwerk realisieren. Zur Sicherung hoher Qualitätsstandards wenden wir diverse Prüfmechanismen an. Unsere Produktexperten überzeugen sich von der Fachkompetenz und Servicequalität der Kooperationspartner.

  • Partnerfirmen sichern uns vertraglich zu, dass sie für die auszuführenden Tätigkeiten qualifiziert sowie rechtlich geeignet sind und dass sie in ihren Branchen geltende Qualitätsstandards beachten.
  • Die Ermittlung von Informationen bezüglich Reputation und Bonität sind Teil unserer Prüfroutinen.

Die Einhaltung der Qualitätskriterien beurteilen wir mittels regelmäßiger Testgespräche.

Echtes Kundenfeedback ermöglicht Rundum-Qualitätssicherung

Jeder Kunde ist eingeladen, Feedback zu seinen Erfahrungen mit unseren empfohlenen Fachfirmen zu geben. Die Kundenbewertungen fließen in die Beurteilung der Anbieterqualität mit ein und machen unseren Service für Sie noch transparenter. Sowohl schriftlich als auch telefonisch erhalten wir Feedback zu

  • Fachanbietern aus unserem Netzwerk
  • Zufriedenheit der Kunden
  • Empfehlungswahrscheinlichkeit

Aus den Feedbacks unserer Angebotsvergleiche der letzten 12 Monate leiten wir einen durchschnittlichen Kundenzufriedenheitswert ab von aktuell 95,6 %.

Total Quality: All diese Vorteile und Qualitätssicherungsmaßnahmen fassen wir als unseren Total Quality Ansatz zusammen.